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[Rezept] Karibischer Schweinebraten mit Curry-Reis (inkl. vegetarischer Version!) -2/8/10 - 10:51 AM
Einen wundervollen Start in die Woche, Freunde des guten Geschmacks.
Zum Wochenbeginn möchte ich Euch mein Rezept ans Herz legen, welchen ich sehr gerne koche und bisher immer sehr gut an kam. Da sich hier auch einige Vegetarier in unserer feinen Community herumtreiben, werde ich auch eine vegetarische Variante anbieten, die ich allerdings nicht selbst ausprobiert habe, aber wenn ihr es nachkochen solltet, lasst mich wissen, ob es passt.
Zuerst einmal ein Bild, wie das Ganze am Ende aussehen könnte:
Na dann schreiten wir mal voran, Folks. Beginnen wir mit der Fleischfresser-Version. Hier der "Walkthrough"
Zutaten für 4 Personen:
- etwa 1,5 kg Schweinebraten ohne Kruste
- Salz & Pfeffer
- Sonnenblumenöl
- 2 Esslöffel Butterschmalz
- 3 oder 4 rote Paprika
- 4 Ananasringe (Dose)
- 3 Lauchzwiebeln
- 2 Chilischoten
- 200 ml Ananassaft
- 200 ml Wasser
- 100 ml süß-saure Soße
- Petersilie
- 3 Packungen Beutelreis
- Currypulver
- 1 Päckchen Bratensaucenpulver
Zubereitung:
1. Den Braten waschen, gut trocken tupfen und falls nötig mit etwas Küchengarn in Form binden (was aber meist nicht nötig ist).
2. Den Braten mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
3. Reichlich Sonnenblumenöl in einem hohen Topf erhitzen und den Braten von allen Seiten kurz anbraten, damit sich die Poren verschließen.
4. Die 2 Esslöffel Butterschmalz in einem kleinen Topf erhitzen, bis er flüssig ist.
5. Den Backofen auf 180° vorheizen (Ober-/Unterhitze).
6. Den Braten in eine etwas höhere Auflaufform legen, mit dem Butterschmalz übergießen und insgesamt für etwa 1,5 Stunden im Ofen verweilen lassen.
7. Die Paprika waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
8. Die Ananasringe in Achtelstücke schneiden.
9. Die Lauchzwiebeln in Scheibchen schneiden und die Ringe auslösen.
10. Die Chilischoten der Länge nach aufschneiden, die Kerne auslösen und die Chilischoten fein hacken.
10. Wenn der Braten etwa eine Stunde im Ofen ist, die Paprika, die Ananasstücke und die Lauchzwiebelringe mit in die Auflaufform geben. Der Braten darf ruhig ein wenig eingedeckt damit sein.
11. Die gehackten Chilischoten gleichmäßig auf dem Fleisch und auf dem Gemüse verteilen.
12. Nun alles noch mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen.
13. Nach weiteren 15 Minuten des Verweilens im Ofen (des Bratens natürlich ;-)) das Fleisch mit 200 ml Wasser und 200 ml Ananassaft ablöschen.
14. Der Braten wird nun mit der Süß-Sauer-Soße bestrichen und wird nun im Ofen zu Ende gegart.
15. Das Wasser für den Reis aufkochen, den Reis nach Packungsangabe normal kochen, so dass er noch "Biss" hat.
16. Ein wenig Butter in einer Pfanne erhitzen und den abgekochten Reis dort hineingeben und während des leichten Anbratens immer mal wieder mit Currypulver bestäuben, so dass ein feiner Currygeschmack entsteht.
17. Das Gemüse wird nun nochmal abgeschmeckt und der Braten in Scheiben geschnitten.
18. Einen Sieb über einen Topf geben und das Gemüse in den Sieb werfen um den Saft aufzufangen.
19. Aus diesem Saft kochen wir nun eine Sauce, in dem wir den Saft mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Saucenpulver hinzufügen, bis der gewünschte Geschmack erreicht ist.
20. Das Fleisch nun noch ein wenig in der Sauce mitköcheln lassen.
21. Den Braten auf den Tellern anrichten, den Reis dazugeben. Beides ein wenig mit dem Gemüse belegen, Sauce oben drauf und mit Chili und Petersilie garnieren.
22. Genießen!
23. Meldung geben, ob es gemundet hat
Version für unsere Vegetarier:
Erstmal ein großes Dankeschön an Chris, unseren Onlinegott, für den link zu dem Rezept des vegetarischen Bratens. Dude, ich hoffe, Du probierst die Version auch aus
Aber legen wir mal los.
Generell gesehen, ist die Zubereitung ziemlich exakt, nur dass der Braten vorher schon gemacht werden muss. Und dies wie folgt:
Zutaten für den vegetarischen Braten:
- 250 g Brot, altbackenes
- 1 große Zwiebel(n), fein gehackte
- 1 Bund Kräuter, frische nach Bedarf, fein gehackte
- 1 TL Kapern, fein gehackte
- 2 Gewürzgurke(n) (Cornichons), fein gehackte
- 2 Tomate(n), fein gehackte
- 200 g Pilze, fein gehackte
- 3 Eier
- 1 TL Salz
- evtl. Paniermehl bei Bedarf
- 100 ml Sahne
- nach Bedarf Gemüsebrühe
- 1 Prise Pfeffer
- etwas Butter
- Öl zum Anbraten
- etwas Mehl zum Bestäuben
Zubereitung des vegetarischen Bratens:
Das Brot in Brühe einweichen. Anschließend gut ausdrücken, in eine Schüssel geben und zu einer Masse verarbeiten.
Nun die fein gehackten Zutaten in zerlassener Butter anschwitzen. Die Eier verschlagen und die Gewürze hinzufügen. Alle Zutaten nun zum Brot in die Schüssel geben und gründlich verkneten. Dann einen Braten daraus formen (evtl. noch etwas Paniermehl zugeben).
Den Braten ringsum mit etwas Mehl bestäuben und in heißem Öl braun anbraten. Dann mit Sahne und nach Bedarf mit Brühe ablöschen und ca. eine Stunde bei niedriger Temperatur schmoren.
Während man den vegetarische Braten diese Stunde im Ofen schmort, kann man direkt bei Punkt 10 oben einsteigen und so wie dort beschrieben, weiter verfahren. Sollte auch ziemlich gut funktionieren und ich persönlich werde es demnächst auch mal ausprobieren, einfach um zu wissen, wie es schmeckt.
Ich hoffe der Eine oder Andere von Euch probiert es mal aus und gibt mir ein kleines Feedback und/oder ein paar Bilder seines Werks, ich würde mich sehr freuen.
Guten Appetit, Folks!
So long,
Augenblick.
Zum Wochenbeginn möchte ich Euch mein Rezept ans Herz legen, welchen ich sehr gerne koche und bisher immer sehr gut an kam. Da sich hier auch einige Vegetarier in unserer feinen Community herumtreiben, werde ich auch eine vegetarische Variante anbieten, die ich allerdings nicht selbst ausprobiert habe, aber wenn ihr es nachkochen solltet, lasst mich wissen, ob es passt.
Zuerst einmal ein Bild, wie das Ganze am Ende aussehen könnte:
Na dann schreiten wir mal voran, Folks. Beginnen wir mit der Fleischfresser-Version. Hier der "Walkthrough"
Zutaten für 4 Personen:
- etwa 1,5 kg Schweinebraten ohne Kruste
- Salz & Pfeffer
- Sonnenblumenöl
- 2 Esslöffel Butterschmalz
- 3 oder 4 rote Paprika
- 4 Ananasringe (Dose)
- 3 Lauchzwiebeln
- 2 Chilischoten
- 200 ml Ananassaft
- 200 ml Wasser
- 100 ml süß-saure Soße
- Petersilie
- 3 Packungen Beutelreis
- Currypulver
- 1 Päckchen Bratensaucenpulver
Zubereitung:
1. Den Braten waschen, gut trocken tupfen und falls nötig mit etwas Küchengarn in Form binden (was aber meist nicht nötig ist).
2. Den Braten mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
3. Reichlich Sonnenblumenöl in einem hohen Topf erhitzen und den Braten von allen Seiten kurz anbraten, damit sich die Poren verschließen.
4. Die 2 Esslöffel Butterschmalz in einem kleinen Topf erhitzen, bis er flüssig ist.
5. Den Backofen auf 180° vorheizen (Ober-/Unterhitze).
6. Den Braten in eine etwas höhere Auflaufform legen, mit dem Butterschmalz übergießen und insgesamt für etwa 1,5 Stunden im Ofen verweilen lassen.
7. Die Paprika waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
8. Die Ananasringe in Achtelstücke schneiden.
9. Die Lauchzwiebeln in Scheibchen schneiden und die Ringe auslösen.
10. Die Chilischoten der Länge nach aufschneiden, die Kerne auslösen und die Chilischoten fein hacken.
10. Wenn der Braten etwa eine Stunde im Ofen ist, die Paprika, die Ananasstücke und die Lauchzwiebelringe mit in die Auflaufform geben. Der Braten darf ruhig ein wenig eingedeckt damit sein.
11. Die gehackten Chilischoten gleichmäßig auf dem Fleisch und auf dem Gemüse verteilen.
12. Nun alles noch mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen.
13. Nach weiteren 15 Minuten des Verweilens im Ofen (des Bratens natürlich ;-)) das Fleisch mit 200 ml Wasser und 200 ml Ananassaft ablöschen.
14. Der Braten wird nun mit der Süß-Sauer-Soße bestrichen und wird nun im Ofen zu Ende gegart.
15. Das Wasser für den Reis aufkochen, den Reis nach Packungsangabe normal kochen, so dass er noch "Biss" hat.
16. Ein wenig Butter in einer Pfanne erhitzen und den abgekochten Reis dort hineingeben und während des leichten Anbratens immer mal wieder mit Currypulver bestäuben, so dass ein feiner Currygeschmack entsteht.
17. Das Gemüse wird nun nochmal abgeschmeckt und der Braten in Scheiben geschnitten.
18. Einen Sieb über einen Topf geben und das Gemüse in den Sieb werfen um den Saft aufzufangen.
19. Aus diesem Saft kochen wir nun eine Sauce, in dem wir den Saft mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Saucenpulver hinzufügen, bis der gewünschte Geschmack erreicht ist.
20. Das Fleisch nun noch ein wenig in der Sauce mitköcheln lassen.
21. Den Braten auf den Tellern anrichten, den Reis dazugeben. Beides ein wenig mit dem Gemüse belegen, Sauce oben drauf und mit Chili und Petersilie garnieren.
22. Genießen!
23. Meldung geben, ob es gemundet hat
Version für unsere Vegetarier:
Erstmal ein großes Dankeschön an Chris, unseren Onlinegott, für den link zu dem Rezept des vegetarischen Bratens. Dude, ich hoffe, Du probierst die Version auch aus
Aber legen wir mal los.
Generell gesehen, ist die Zubereitung ziemlich exakt, nur dass der Braten vorher schon gemacht werden muss. Und dies wie folgt:
Zutaten für den vegetarischen Braten:
- 250 g Brot, altbackenes
- 1 große Zwiebel(n), fein gehackte
- 1 Bund Kräuter, frische nach Bedarf, fein gehackte
- 1 TL Kapern, fein gehackte
- 2 Gewürzgurke(n) (Cornichons), fein gehackte
- 2 Tomate(n), fein gehackte
- 200 g Pilze, fein gehackte
- 3 Eier
- 1 TL Salz
- evtl. Paniermehl bei Bedarf
- 100 ml Sahne
- nach Bedarf Gemüsebrühe
- 1 Prise Pfeffer
- etwas Butter
- Öl zum Anbraten
- etwas Mehl zum Bestäuben
Zubereitung des vegetarischen Bratens:
Das Brot in Brühe einweichen. Anschließend gut ausdrücken, in eine Schüssel geben und zu einer Masse verarbeiten.
Nun die fein gehackten Zutaten in zerlassener Butter anschwitzen. Die Eier verschlagen und die Gewürze hinzufügen. Alle Zutaten nun zum Brot in die Schüssel geben und gründlich verkneten. Dann einen Braten daraus formen (evtl. noch etwas Paniermehl zugeben).
Den Braten ringsum mit etwas Mehl bestäuben und in heißem Öl braun anbraten. Dann mit Sahne und nach Bedarf mit Brühe ablöschen und ca. eine Stunde bei niedriger Temperatur schmoren.
Während man den vegetarische Braten diese Stunde im Ofen schmort, kann man direkt bei Punkt 10 oben einsteigen und so wie dort beschrieben, weiter verfahren. Sollte auch ziemlich gut funktionieren und ich persönlich werde es demnächst auch mal ausprobieren, einfach um zu wissen, wie es schmeckt.
Ich hoffe der Eine oder Andere von Euch probiert es mal aus und gibt mir ein kleines Feedback und/oder ein paar Bilder seines Werks, ich würde mich sehr freuen.
Guten Appetit, Folks!
So long,
Augenblick.
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