Heiko "Blitzballwizard" XXXXXX (offline)
Willkommen im Raptorenland, heute mit ganz besonderen Dinos. :)





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Die Bielefeld Verschwörung - Achtung, Satire! - 2/4/10 - 10:31 AM
Schon vor mehreren Jahren hatte ich davon gelesen, aber durch seltsame Geschehnisse hatte ich die Erkenntnis fast vergessen: Bielefeld gibt es nicht. Wie aber kann es sein, daß fast alle Menschen von der Existenz "Bielefelds" überzeugt sind? Nun, es ist ganz allein IHRE Schuld. Angeblich haben SIE bereits 1214 für die erste Erwähnung "Bielefelds" als Stadt gesorgt. SIE müssen unglaublich mächtig sein, ansonsten hätten SIE uns niemals die Existenz einer nicht vorhandenen Stadt seit fast 800 Jahren vorgaukeln können. Jetzt werdet ihr euch sicher fragen, wer SIE denn nun sind. Meine Antwort darauf ist: Das weiss leider niemand so genau. Meine Recherchen mittels Google ergaben lediglich Spekulationen über SIE. Zitat Die Bielefeld-Verschwörung:
* Es könnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, ihre Landung vorbereiten, die - einschlägiger Fachliteratur zufolge - kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain gehören, die beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.
* An der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, hält die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts über die vorgetäuschte Mondlandung der NASA erzählen kann. Inwieweit die Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, können wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuß der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierüber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelmäßig mit tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.
* Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort könnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olof Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter der Stasi und der weniger bekannten 'Foundation', frühzeitig ausgeschaltet.
* An der Stelle liegt die Höhle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 21. Dezember 2012 (siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Beschützt wird diese Stelle von den Rittern des Ordenskreuzes AAORRAC, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser beschäftigen - nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Ann Johnson bekommen haben. Diese hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor außerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schützen.
Zitat Ende
Welche Spekulation trifft nun zu? Könnte es sich bei IHNEN nicht einfach um die Illuminaten handeln? Dieser Gruppierung ist erwiesermaßen alles zuzutrauen. SIE hätten die Macht uns die Existenz einer nicht vorhandenen Stadt über einen so langen Zeitraum vorzugaukeln.
Warum hat es noch niemand geschafft IHREN Schwindel zu widerlegen und die Verschwörung aufzudecken? SIE sind einfach zu mächtig. Jeder, wirklich jeder, der auf der Suche nach der Wahrheit in IHRE Nähe geriet verschwand kurzerhand von der Bildfläche und kehrte kurze Zeit später wieder zurück. Allerdings immer in einem merkwürdigen Zustand: Starre, glasige Augen zeugten von den unglaublichen Qualen die diese armen Menschen durchmachen mussten. Sie waren fest von Existenz "Bielefelds" überzeugt, das zeigt ganz klar die Anwendung von Gehirnwäsche auf.
SIE haben längst die Spitzen unserer Gesellschaft unterwandert. So behauptet Altkanzler Schröder, '1965 das "Westfalen-Kolleg" in "Bielefeld" besucht zu haben.' Das Kraftfahrbundesamt ist in die Verschwörung involviert, indem sie Nummernschilder mit der Aufschrift BI-... herausgeben. Die Post hat sogar Postleitzahlen für diese überhaupt nicht existierende Stadt herausgegeben. Auch der von uns allen geschätzte DFB hängt mit drin. Wie sonst könnte uns ein Verein namens 'Arminia Bielefeld' vorgegaukelt werden, der auch noch in fast jedem Jahr in einer anderen Liga spielen soll. Die Bahn führt "Bielefeld" in ihren Kursbüchern. "Bielefeld" hat sogar einen eigenständigen Wikipedia-Artikel. Und, und, und...
Aber es gibt Hoffnung: Jemand hat 1993 auf allen Schildern auf der A2 den Namen 'Bielefeld' mit orangem Klebeband durchgestrichen. Manchmal gibt es auch mutige Journalisten. So wurde in der FAZ "Bielefeld" als "Die Mutter aller Un-Städte" bezeichnet, und die Taz überschrieb einen Artikel mit "Das Bermuda-Dreieck bei Bielefeld". Natürlich wurden die Artikel später revidiert, angeblich war es anders gemeint. Aber die Saat des Zweifels ist gesäht, da konnten selbst IHRE Aktionen nichts mehr ausrichten.
Was können wir tun, um die Verschwörer zu entlarfen? Nun, Freundinnen und Freunde: Tragt euren Zweifel in alle Welt hinaus, auch wenn es gefährlich ist. Lasst euch nicht von IHNEN einschüchtern wie es auch mir wiederfahren ist. Ich habe vor ein paar Tagen einen link zu einer Zweifel sähenden Webseite in meiner Statusleiste angegeben und links zu zwei Seiten in einem Thread über komische Ortsnamen gepostet. Diesen Thread lassen SIE nun langsam aber sicher in der Versenkung verschwinden. Er befindet sich im Spam-Forum nicht mehr auf der ersten Seite und da SIE vermutlich alle weiteren Postings gnadenlos löschen werden wird dieser Thread nie wieder auf der ersten Seite erscheinen. Weiterhin wurde ich gezwungen, die Adresse der zweifelnden Seite aus meiner Statusleiste zu entfernen. Ich hoffe ihr habt mehr Stehvermögen als ich aufbringen konnte.
Ich befürchte allerdings, daß SIE bereits auch diese Webseite unterwandert haben. Mit Sicherheit werdet ihr User finden, die behaupten aus "Bielefeld" zu stammen. Lasst euch davon nicht beindrucken. Es handelt sich bei diesen Usern entweder um arme bedauernswerte Opfer, die sich IHNEN nicht widersetzen konnten oder aber sie gehören gar zu IHNEN oder arbeiten zumindest heimlich für SIE. Ich habe bereits weitere Hinweise für IHRE Aktivität hier auf PCAction.de gefunden. Merkwürdigerweise werden an vielen Stellen alle Worte die mit den Buchstabenkombinationen L,i,n,k oder M,e,t beginnen immer klein geschrieben. Das liegt mit Sicherheit an IHNEN.
Lasst euch nicht von IHREN gefälschten "Beweisen" beeindrucken. Bielefeld gibt es nicht.
Quellen und Beweise:
http://www.bielefeldverschwoerung.de/
http://groups.google.com/group/de.talk.biz...a2b810d8e4d8c3c
http://www.pcaction.de/forum/index.php?s=&...ndpost&p=230895
Von IHNEN gefälschte Quellen und Beweise:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld
http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld-Verschw%C3%B6rung
* Es könnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, ihre Landung vorbereiten, die - einschlägiger Fachliteratur zufolge - kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain gehören, die beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.
* An der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, hält die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts über die vorgetäuschte Mondlandung der NASA erzählen kann. Inwieweit die Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, können wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuß der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierüber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelmäßig mit tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.
* Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort könnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olof Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter der Stasi und der weniger bekannten 'Foundation', frühzeitig ausgeschaltet.
* An der Stelle liegt die Höhle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 21. Dezember 2012 (siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Beschützt wird diese Stelle von den Rittern des Ordenskreuzes AAORRAC, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser beschäftigen - nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Ann Johnson bekommen haben. Diese hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor außerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schützen.
Zitat Ende
Welche Spekulation trifft nun zu? Könnte es sich bei IHNEN nicht einfach um die Illuminaten handeln? Dieser Gruppierung ist erwiesermaßen alles zuzutrauen. SIE hätten die Macht uns die Existenz einer nicht vorhandenen Stadt über einen so langen Zeitraum vorzugaukeln.
Warum hat es noch niemand geschafft IHREN Schwindel zu widerlegen und die Verschwörung aufzudecken? SIE sind einfach zu mächtig. Jeder, wirklich jeder, der auf der Suche nach der Wahrheit in IHRE Nähe geriet verschwand kurzerhand von der Bildfläche und kehrte kurze Zeit später wieder zurück. Allerdings immer in einem merkwürdigen Zustand: Starre, glasige Augen zeugten von den unglaublichen Qualen die diese armen Menschen durchmachen mussten. Sie waren fest von Existenz "Bielefelds" überzeugt, das zeigt ganz klar die Anwendung von Gehirnwäsche auf.
SIE haben längst die Spitzen unserer Gesellschaft unterwandert. So behauptet Altkanzler Schröder, '1965 das "Westfalen-Kolleg" in "Bielefeld" besucht zu haben.' Das Kraftfahrbundesamt ist in die Verschwörung involviert, indem sie Nummernschilder mit der Aufschrift BI-... herausgeben. Die Post hat sogar Postleitzahlen für diese überhaupt nicht existierende Stadt herausgegeben. Auch der von uns allen geschätzte DFB hängt mit drin. Wie sonst könnte uns ein Verein namens 'Arminia Bielefeld' vorgegaukelt werden, der auch noch in fast jedem Jahr in einer anderen Liga spielen soll. Die Bahn führt "Bielefeld" in ihren Kursbüchern. "Bielefeld" hat sogar einen eigenständigen Wikipedia-Artikel. Und, und, und...
Aber es gibt Hoffnung: Jemand hat 1993 auf allen Schildern auf der A2 den Namen 'Bielefeld' mit orangem Klebeband durchgestrichen. Manchmal gibt es auch mutige Journalisten. So wurde in der FAZ "Bielefeld" als "Die Mutter aller Un-Städte" bezeichnet, und die Taz überschrieb einen Artikel mit "Das Bermuda-Dreieck bei Bielefeld". Natürlich wurden die Artikel später revidiert, angeblich war es anders gemeint. Aber die Saat des Zweifels ist gesäht, da konnten selbst IHRE Aktionen nichts mehr ausrichten.
Was können wir tun, um die Verschwörer zu entlarfen? Nun, Freundinnen und Freunde: Tragt euren Zweifel in alle Welt hinaus, auch wenn es gefährlich ist. Lasst euch nicht von IHNEN einschüchtern wie es auch mir wiederfahren ist. Ich habe vor ein paar Tagen einen link zu einer Zweifel sähenden Webseite in meiner Statusleiste angegeben und links zu zwei Seiten in einem Thread über komische Ortsnamen gepostet. Diesen Thread lassen SIE nun langsam aber sicher in der Versenkung verschwinden. Er befindet sich im Spam-Forum nicht mehr auf der ersten Seite und da SIE vermutlich alle weiteren Postings gnadenlos löschen werden wird dieser Thread nie wieder auf der ersten Seite erscheinen. Weiterhin wurde ich gezwungen, die Adresse der zweifelnden Seite aus meiner Statusleiste zu entfernen. Ich hoffe ihr habt mehr Stehvermögen als ich aufbringen konnte.
Ich befürchte allerdings, daß SIE bereits auch diese Webseite unterwandert haben. Mit Sicherheit werdet ihr User finden, die behaupten aus "Bielefeld" zu stammen. Lasst euch davon nicht beindrucken. Es handelt sich bei diesen Usern entweder um arme bedauernswerte Opfer, die sich IHNEN nicht widersetzen konnten oder aber sie gehören gar zu IHNEN oder arbeiten zumindest heimlich für SIE. Ich habe bereits weitere Hinweise für IHRE Aktivität hier auf PCAction.de gefunden. Merkwürdigerweise werden an vielen Stellen alle Worte die mit den Buchstabenkombinationen L,i,n,k oder M,e,t beginnen immer klein geschrieben. Das liegt mit Sicherheit an IHNEN.
Lasst euch nicht von IHREN gefälschten "Beweisen" beeindrucken. Bielefeld gibt es nicht.
Quellen und Beweise:
http://www.bielefeldverschwoerung.de/
http://groups.google.com/group/de.talk.biz...a2b810d8e4d8c3c
http://www.pcaction.de/forum/index.php?s=&...ndpost&p=230895
Von IHNEN gefälschte Quellen und Beweise:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld
http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld-Verschw%C3%B6rung
Zum 100. Geburtstag von John Banner (Feldwebel Schultz in Hogan's Heroes) - 1/28/10 - 6:13 AM
Der Schauspieler John Banner, vielen besser bekannt als Feldwebel Schultz in der Kultserie "Ein Käfig voller Helden" (Hogan's Heroes) wäre heute genau 100 Jahre alt geworden. John Banner stammte aus Österreich und wurde als Johann Banner am 28. 01. 1910 in Wien geboren. Er war ein Theaterschauspieler, der 1938 aufgrund seines jüdischen Glaubens vor den Nazis fliehen musste. Er floh in die USA und obwohl des Englischen nicht mächtig blieb er weiterhin Schauspieler, indem er seine Texte phonetisch lernte und sprach.
Banner war übrigens nicht der einzige aus Österreich bzw. Deutschland stammende Akteur in Hogan's Heroes. Alle Darsteller der "deutschen Seite" der Serie waren Menschen, die vor den Nazis fliehen mussten. Die Serie startete 1965 und dauerte sechs Jahre lang. Nach dem Ende der Serie zog es Banner wieder nach Europa. Er zog mit seiner Frau nach Frankreich und starb ausgerechnet an seinem 63. Geburtstag am 28.01.1973 während eines Besuchs bei Freunden im Wiener Sophienspital an Magenblutungen.
Quelle: Wiki-Artikel John Banner
Zur Veranschaulichung noch ein paar Folgen von "Ein Käfig voller Helden":
Banner war übrigens nicht der einzige aus Österreich bzw. Deutschland stammende Akteur in Hogan's Heroes. Alle Darsteller der "deutschen Seite" der Serie waren Menschen, die vor den Nazis fliehen mussten. Die Serie startete 1965 und dauerte sechs Jahre lang. Nach dem Ende der Serie zog es Banner wieder nach Europa. Er zog mit seiner Frau nach Frankreich und starb ausgerechnet an seinem 63. Geburtstag am 28.01.1973 während eines Besuchs bei Freunden im Wiener Sophienspital an Magenblutungen.
Quelle: Wiki-Artikel John Banner
Zur Veranschaulichung noch ein paar Folgen von "Ein Käfig voller Helden":
Zehn Versionen von 'Born To Be Wild' - 9/23/09 - 4:07 AM
Der Song 'Born To Be Wild' von Steppenwolf dürfte jedem Rockmusikfan und auch vielen anderen Musikfans ein Begriff sein. Er war 1968 ihr erster Hit und machte die Band 1969 durch den Film Easy Rider weltberühmt. Hier ist erst einmal das Video aus dem Film:
Wie oft dieser geniale Song gecovert wurde kann wohl niemand genau sagen, da er auch von unbekannten Bands nachgespielt wird. Ich habe euch zehn Versionen heraus gesucht, die auf Youtube herum geistern. Wahrscheinlich werden nicht alle Versionen jede/n begeistern, sucht euch einfach die Versionen aus, die euch zusagen.
Wenn möglich habe ich die Akteure mit ihren Wikipedia-Artikeln verlinkt.
Ich habe die Videos auf ihre Abspielbarkeit in Deutschland hin getestet. Zum Zeitpunkt des Postings liessen sich alle abspielen. Leider reichen meine Computerkenntnisse für einen Auslandstest über Proxi-Server nicht aus.
Deshalb kann es sein, daß manche Videos in Österreich, der Schweiz und anderswo nicht abspielbar sind.
Ozzy Osbourne und Miss Piggy in der Muppet Show
Superstarfuckers
Slayer
The Cult
Kim Wilde
Bruce Springsteen
InXS
Bap
Slade
Quellen: Youtube und Wikipedia.
Wie oft dieser geniale Song gecovert wurde kann wohl niemand genau sagen, da er auch von unbekannten Bands nachgespielt wird. Ich habe euch zehn Versionen heraus gesucht, die auf Youtube herum geistern. Wahrscheinlich werden nicht alle Versionen jede/n begeistern, sucht euch einfach die Versionen aus, die euch zusagen.
Ich habe die Videos auf ihre Abspielbarkeit in Deutschland hin getestet. Zum Zeitpunkt des Postings liessen sich alle abspielen. Leider reichen meine Computerkenntnisse für einen Auslandstest über Proxi-Server nicht aus.
Ozzy Osbourne und Miss Piggy in der Muppet Show
Superstarfuckers
Slayer
The Cult
Kim Wilde
Bruce Springsteen
InXS
Bap
Slade
Quellen: Youtube und Wikipedia.
20 Oldies, die nicht jeder kennt - 9/14/09 - 6:58 AM
Die Klassiker der Beatles, Stones und anderer Top Künstler sind fast allen bekannt. Ich hab euch 20 Oldies heraus gesucht, die nicht ganz so bekannt sind. Wenn es euch gefallen hat, dann lasst doch bitte einen Kommentar da. Auch konstruktive Kritik ist mir jederzeit willkommen. Wenn ihr eine Fortsetzung wünscht, postet es. Dann werde ich weitere Zusammenstellungen bloggen.
Interpret: Ian Hunter
Interpret: Ian Hunter
Wie ich zum Ehrentrottel des Monats wurde - 7/14/09 - 8:48 PM
Als regelmässiger PCAction-Leser kaufte ich mir natürlich auch die Ausgabe 07/09. In den Musikreviews fiel mir ein Fauxpas des (leider nur noch) freien Mitarbeiters Ralph Wollner auf. Er behauptete, daß Candlemass aus der Schweiz kämen.
Ich wollte mich schon immer auf der Leserbriefseite verewigen, hatte bis dato aber keine Idee, die mir gut genug erschien. Nun sah ich meine Chance gekommen und schrieb eine E-Mail, in der ich eine 'harte und ungerechte' Strafe für Wollner forderte. Leider vergaß ich, meine E-Mail noch einmal durchzulesen. Darum fiel mir nicht auf, daß ich selbst einen bösen Fehler machte. Meine Email lautete:
Moin Ihr Luschen
Ich fordere eine Strafe für Ralph Wollner
Auf Seite 112 in Heft 7/2009 behauptet er, Candlemass seien Schweden
Ich bin seite mehr als 20 Jahren Candlemass-Fan (ja, ich bin ein alter Sack).
Candlemass sind SCHWEDEN !!!!!!!!!!
Ich hoffe, Ihr findet eine strenge und vor allem ungerechte Bestrafung.
Heiko
Tja, nun hatte ich also den gleichen Bock geschossen. Von der Redaktion kam erstmal nur, daß mein Antrag etwas zu spät käme, aber daß er vielleicht auf den Leserbriefseiten erscheint. In Ausgabe 08 war dem allerdings nicht so, so daß ich dann etwas enttäuscht war.
Der Hammer kam dann aber in der aktuellen Ausgabe (09/09). Die Säcke aus der Redaktion verarschten mich nicht nur wegen eines später geschriebenen Leserbriefs, nein sie griffen auch noch auf meine alte Mail zurück. Dort zogen sie mich dann in der unnachahmlichen PCAction-Manier durch den Kakao (nachzulesen auf Seite 29 'Trottel des Monats').
Jetzt darf ich mir doch tatsächlich meine eigene Medaille aus dem Heft ausschneiden.
Tja, einmal nicht aufgepasst und schon am Pranger gelandet. Jetzt weiss ich, wie sich die Redis fühlen, wenn ihre Fehler auffliegen.
Aber das kriegt Ihr zurück, ich weiss nur noch nicht wie. Die Rache wird mein sein und sie wird süß schmecken. Hoffentlich erwisch ich euch beim nächsten Fehlerteufel.
Ich wollte mich schon immer auf der Leserbriefseite verewigen, hatte bis dato aber keine Idee, die mir gut genug erschien. Nun sah ich meine Chance gekommen und schrieb eine E-Mail, in der ich eine 'harte und ungerechte' Strafe für Wollner forderte. Leider vergaß ich, meine E-Mail noch einmal durchzulesen. Darum fiel mir nicht auf, daß ich selbst einen bösen Fehler machte. Meine Email lautete:
Moin Ihr Luschen
Ich fordere eine Strafe für Ralph Wollner
Auf Seite 112 in Heft 7/2009 behauptet er, Candlemass seien Schweden
Ich bin seite mehr als 20 Jahren Candlemass-Fan (ja, ich bin ein alter Sack).
Candlemass sind SCHWEDEN !!!!!!!!!!
Ich hoffe, Ihr findet eine strenge und vor allem ungerechte Bestrafung.
Heiko
Tja, nun hatte ich also den gleichen Bock geschossen. Von der Redaktion kam erstmal nur, daß mein Antrag etwas zu spät käme, aber daß er vielleicht auf den Leserbriefseiten erscheint. In Ausgabe 08 war dem allerdings nicht so, so daß ich dann etwas enttäuscht war.
Der Hammer kam dann aber in der aktuellen Ausgabe (09/09). Die Säcke aus der Redaktion verarschten mich nicht nur wegen eines später geschriebenen Leserbriefs, nein sie griffen auch noch auf meine alte Mail zurück. Dort zogen sie mich dann in der unnachahmlichen PCAction-Manier durch den Kakao (nachzulesen auf Seite 29 'Trottel des Monats').
Jetzt darf ich mir doch tatsächlich meine eigene Medaille aus dem Heft ausschneiden.
Tja, einmal nicht aufgepasst und schon am Pranger gelandet. Jetzt weiss ich, wie sich die Redis fühlen, wenn ihre Fehler auffliegen.
Aber das kriegt Ihr zurück, ich weiss nur noch nicht wie. Die Rache wird mein sein und sie wird süß schmecken. Hoffentlich erwisch ich euch beim nächsten Fehlerteufel.
Gänsehauterzeugende Rock Videos - 7/1/09 - 8:53 PM
Greetings to all friends of hard and true music.
Dies sind Videos von Songs, die bei mir aus verschiedenen Gründen Gänsehaut auslösen.
Update 02.07.09
Hier konntet ihr das Video "metallica: One (Full jammin' version)" anklicken. Dank eines Rechtsanspruchs Warners lässt sich das Video leider nicht mehr abspielen, darum habe ich es entfernt. Shame on you, Warner.
The Mission: Amelia
Rainbow: Long live Rock 'n' Roll
Dio: Rock 'n' Roll children / Long live Rock 'n' Roll
Rainbow: Hall of the mountain king
Demnächst folgen weitere Musik-Vids
Party on folks
Blitzballwizard
Dies sind Videos von Songs, die bei mir aus verschiedenen Gründen Gänsehaut auslösen.
Update 02.07.09
Hier konntet ihr das Video "metallica: One (Full jammin' version)" anklicken. Dank eines Rechtsanspruchs Warners lässt sich das Video leider nicht mehr abspielen, darum habe ich es entfernt. Shame on you, Warner.
The Mission: Amelia
Rainbow: Long live Rock 'n' Roll
Dio: Rock 'n' Roll children / Long live Rock 'n' Roll
Rainbow: Hall of the mountain king
Demnächst folgen weitere Musik-Vids
Party on folks
Blitzballwizard
Geliebte Tiere Teil 2 - 6/27/09 - 3:30 PM
Zum besseren Verständnis empfehle ich euch zuerst Teil 1 zu lesen.
So, mir geht es wieder besser und ich kann den Blog fortsetzen.
Arco war wie Welpen nun einmal sind: Süß und tollpatschig. Das witzigste an ihm war, daß er Teddy als eine Art Mutterersatz ansah. Er lief immer hinter ihm her und versuchte, Milch an seiner Brust zu saugen. Teddy hatte Arco auch so sehr in sein Herz geschlossen, daß er sich nicht wehrte, sondern einfach versuchte wegzulaufen, wenn Arco ihn mit seinen spitzen Zähnchen kniff.
Eines Tages wurde Teddy es dann zu viel: Er rannte den (noch) kleinen Arco einfach über den Haufen und das wieder und wieder. Arco wußte überhaupt nicht, wie ihm geschah. Er lag auf dem Rücken und streckte alle Viere von sich, als wenn er sagen wollte: Ist ja schon gut, ich ergebe mich. Das war das letzte Mal, daß er versuchte, bei Teddy Milch zu saugen. Er hatte seine Lektion gelernt.
Arco wuchs prächtig heran. Er war für einen Schäferhund relativ groß und sehr schlank. Die beiden Rüden verstanden sich prächtig, auch wenn sie völlig unterschiedliche Charaktere hatten. Teddy war verschmust und jederzeit bereit, sich streicheln und kraulen zu lassen, ganz egal von wem. Arco war da anders. Wenn er irgendwo lag, dann wollte er seine Ruhe haben. Fasste ihn dann jemand an knurrte er, wurde agressiv und ging auf Teddy los, bei Menschen traute er sich das nicht. Teddy bekam dann Angst und versuchte wegzulaufen.
Glücklicherweise passierte dies sehr selten und wir schafften es auch fast immer, Arco aufzuhalten, ehe er Teddy erreichte. Ein mal allerdings biss er Teddy, bei dem dann der Terrier herausbrach. Jegliche Angst war vergessen und er wehrte sich mit aller Macht. Er wurde dermassen aggressiv, daß Arco den Kampf verlor. Glücklicherweise war es nur eine Art Machtkampf, keiner der beiden verletzte sich.
Die beiden waren auch völlig verschieden in den Dingen, vor denen sie Angst hatten und wie sie auf andere Hunde reagierten. Ich erinnere mich noch an einen Waldspaziergang mit Arco allein, als er noch nicht ausgewachsen war. Wir gingen einen Weg hinauf, als uns ein anderer Hund entgegen kam, der etwas größer als Arco war. Als Arco den anderen Hund sah kniff er den Schwanz ein, drehte sich um und rannte weg. Ich stand da und konnte nur noch lachen. Der andere Hund hatte nichts gemacht und Arco brachte sich schon in Sicherheit. Irgendwann allerdings änderte sich das Ganze. Wenn er in einer Gegend war, die er als sein Revier betrachtete und einen Rüden auch nur sah, wurde er agressiv und versuchte, auf ihn loszugehen. Deshalb mussten wir bei Waldspaziergängen auch immer darauf achten, entgegenkommende Hunde als erste zu entdecken, so daß wir ihn rechtzeitig anleinen konnten.
Teddy war da anders. Er lief erst einmal freundlich auf andere Hunde zu, egal ob es sich um einen Rüden oder ein Weibchen handelte. Wenn allerdings ein Rüde versuchte, an Teddys Geschlecht zu lecken wurde dieser aggressiv. Das konnte er überhaupt nicht leiden. So gab es dann nach anfangs freudiger Begegnung eine Keilerei, so daß wir auch Teddy immer rechtzeitig anleinen mussten.
Bei Gewittern oder an anderen Tagen, die mit Lautstärke verbunden (zum Beispiel Sylvester)sind, verhielten die beiden sich ebenfalls völlig unterschiedlich. Teddy bekam Angst und kroch, sofern die Schlafzimmertüre geöffnet war, unter das Bett meiner Eltern. Dort konnte ihn dann niemand erreichen. Arco ging stattdessen auf den Balkon, legte seine Vorderpfoten auf die Mauer und sah sich das Gewitter oder Feuerwerk genüßlich an.
Auch bei Kneipenbesuchen verhielten die beiden sich völlig unterschiedlich. Ich nahm Teddy öfter mit in meine damalige Stammkneipe, was ihm äusserst recht war. Er fühlte unter Menschen so richtig wohl und fand immer ein Opfer, das ihn dann kraulte (als ob er zu Hause keine Streicheleinheiten bekäme). Einmal nahm ich dann Arco mit. Für ihn war das allerdings überhaupt nichts. Er hatte nur Angst, so daß ich ihn schnell wieder nach Hause brachte und mit Teddy zurückkehrte.
Während Teddy auf meine Mutter fixiert war, die damals als Hausfrau immer zu Hause war, wurde Arco im Laufe der Zeit immer mehr "mein" Hund. Teddy wurde regelmässig von einem tiervernarrten Mädchen aus der Nachbarschaft abgeholt und ging dann mit ihr spazieren, was ihm äusserst recht war. Das Mädchen hätte gerne auch einmal Arco ausgeführt, was meine Mutter aber nicht zuließ. Sie traute ihr nicht zu, Arco zu bändigen, wenn dieser beim Anblick fremder Rüden seinen "Aggro" schob.
Damit Arco auch ordentlich Auslauf bekam, ging ich mit ihm häufig in den nahegelegenen Nordpark, wo er sich dann austoben konnte. Das machte ihn so dankbar, daß er, wenn er seine Streicheleinheiten haben wollte, dann immer zu mir kam. Ich wurde von ihm auch immer äusserst freudig begrüßt, wenn ich von der Schule nach Hause kam.
Arco wurde zu einem Hund, der genau wusste, wie er andere ärgern konnte. Wenn ihm danach war, ging er ins Wohnzimmer, setzte sich vor den Fernseher und streckte seinen Kopf in die Höhe, damit wir nur noch ihn und nicht mehr das Bild sahen. Wenn er mit Teddy spielen wollte, ging er einfach zu ihm und leckte sein Geschlecht. Da Teddy das nicht leiden konnte, knurrte er und schnappte nach Arco. Allerdings fing Teddy niemals ernsthaft Streit mit Arco an. Die beiden balgten dann spielerisch miteinander herum, bis jeder auf dem Rücken lag und dem anderen vorsichtig in den Hals kniff.
Jahrelang ging das so. Wir hatten eine arbeitsreiche, vor allem aber eine schöne Zeit mit den beiden. Nur leider geht bekanntlich jede schöne Zeit einmal zu Ende. Im Februar 1987, Teddy war elf und Arco 7 Jahre alt, hatte ich Klausuren an der Uni zu schreiben. An solch einem Klausurtag kam dann mein Vater morgens in mein Zimmer, während ich noch schlief. Er sagte mir, ich solle mit Teddy zum Tierarzt fahren, dieser sei beim Gassigehen mit meinem Bruder zusammengebrochen. Als ich nach unten in die Wohnung meiner Eltern ging, empfing mein Vater mich mit Tränen in den Augen und sagte nur drei Worte: "Teddy ist tot." Es lag nun an mir, gemeinsam mit der Freundin meines Bruders, Teddys Leiche wegzubringen. Wir fuhren also zum Tierarzt, der uns dann mitteilte, wir sollten zum Tierheim fahren. Dies taten wir dann auch und nahmen schweren Herzens Abschied. Ich musste an diesem Tag noch eine Klausur schreiben. Ich weiß bis heute nicht, wie ich es geschafft habe, sie zu bestehen.
So entstand eine große Lücke. Am schlimmsten allerdings erging es Arco. Er vermisste Teddy wohl am meisten von uns, dieser war zu seiner "Bezugsperson" geworden. Er versuchte manchmal Teddy nachzuahmen, was ihm allerdings nur schlecht gelang.
Im Laufe der Zeit verfiel Arco immer mehr. Er zog sich völlig in sich selbst zurück und kam nur noch äußerst selten zu uns, um sich streicheln zu lassen. Er verlor auch jede Lust daran, uns zu ärgern. Wenn er nicht Gassi ging oder fraß, lag er nur auf einem Bett und wollte in Ruhe gelassen werden, was wir auch akzeptierten. Es tat verdammt weh, diesen einst agilen Hund so apathisch zu sehen. Vier Jahre später, ich wohnte damals im Studentenwohnheim, ging es dann auch mit ihm zu Ende. Im Laufe der Zeit hatten sich Krebsgeschwüre in ihm gebildet. Er litt nur noch unter Schmerzen, so daß meine Eltern ihn einschläfern liessen, um ihn von seiner Quahl zu erlösen.
Mein Vater erzählt heute noch ab und an von dieser wohl schlimmsten Autofahrt in seinem Leben. Er brachte es einfach nicht fertig, mit in die Praxis zu gehen. Im Auto sah Arco meinen Vater an als wüsste er was nun passiert.
Seit diesem Tag gab es lange Zeit weder bei meinen Eltern noch bei mir einen weiteren Hund. Vor ein paar Jahren legten sich meine Eltern dann wieder einen Hund zu. Ich war völlig überrascht, als bei einem Besuch mir plötzlich ein Hund entgegenkam und mich freudig begrüsste. Nachdem ich wegen eines Brandes unterhalb meiner letzten Wohnung und der folgenden Schliessung des Hauses in eine Wohnung zog, die im gleichen Haus wie die Wohnung meiner Eltern ist, kümmere ich mich ab und zu um die Kleine.
Sie heisst Tapsi, ist ein Jagdterrier und wird demnächst acht Jahre alt. Da mein Vater nicht mehr gut zu Fuss ist und meine Mutter am Abend nicht gerne aus dem Haus geht, bat sie mich, daß ich doch abends den Hund ausführe. Ich habe natürlich sofort zugesagt. Auch wenn meine Eltern beide nicht zu Hause sind, nehm ich sie mit zu mir. Sie ist total verschmust und will den ganzen Tag über nur toben oder gekrault werden. Als sie bei mir in der Wohnung war, wagte ich es ein mal einfach, sie zu ignorieren und setzte mich an den PC. Was machte Tapsi? Sie sprang mir kurzerhand auf den Schoß und ließ mich nicht zocken. Ich hoffe, ich werde noch eine lange schöne Zeit mit ihr haben. Mir graut schon jetzt vor dem Ende, deshalb versuch ich meistens, diesen Gedanken zu verdrängen. Allerdings gelingt mir das nicht immer, weshalb ich anfing, diesen Blog zu schreiben.
Farewell, Teddy und Arco, R.I.P.
Auf viele schöne Jahre noch mit Tapsi.
Bis dann Mituser.
Blitzballwizard
PS Vielen Dank an "maxmustermann", der mich zum schreiben des Blogs inspiriert hat.
So, mir geht es wieder besser und ich kann den Blog fortsetzen.
Arco war wie Welpen nun einmal sind: Süß und tollpatschig. Das witzigste an ihm war, daß er Teddy als eine Art Mutterersatz ansah. Er lief immer hinter ihm her und versuchte, Milch an seiner Brust zu saugen. Teddy hatte Arco auch so sehr in sein Herz geschlossen, daß er sich nicht wehrte, sondern einfach versuchte wegzulaufen, wenn Arco ihn mit seinen spitzen Zähnchen kniff.
Eines Tages wurde Teddy es dann zu viel: Er rannte den (noch) kleinen Arco einfach über den Haufen und das wieder und wieder. Arco wußte überhaupt nicht, wie ihm geschah. Er lag auf dem Rücken und streckte alle Viere von sich, als wenn er sagen wollte: Ist ja schon gut, ich ergebe mich. Das war das letzte Mal, daß er versuchte, bei Teddy Milch zu saugen. Er hatte seine Lektion gelernt.
Arco wuchs prächtig heran. Er war für einen Schäferhund relativ groß und sehr schlank. Die beiden Rüden verstanden sich prächtig, auch wenn sie völlig unterschiedliche Charaktere hatten. Teddy war verschmust und jederzeit bereit, sich streicheln und kraulen zu lassen, ganz egal von wem. Arco war da anders. Wenn er irgendwo lag, dann wollte er seine Ruhe haben. Fasste ihn dann jemand an knurrte er, wurde agressiv und ging auf Teddy los, bei Menschen traute er sich das nicht. Teddy bekam dann Angst und versuchte wegzulaufen.
Glücklicherweise passierte dies sehr selten und wir schafften es auch fast immer, Arco aufzuhalten, ehe er Teddy erreichte. Ein mal allerdings biss er Teddy, bei dem dann der Terrier herausbrach. Jegliche Angst war vergessen und er wehrte sich mit aller Macht. Er wurde dermassen aggressiv, daß Arco den Kampf verlor. Glücklicherweise war es nur eine Art Machtkampf, keiner der beiden verletzte sich.
Die beiden waren auch völlig verschieden in den Dingen, vor denen sie Angst hatten und wie sie auf andere Hunde reagierten. Ich erinnere mich noch an einen Waldspaziergang mit Arco allein, als er noch nicht ausgewachsen war. Wir gingen einen Weg hinauf, als uns ein anderer Hund entgegen kam, der etwas größer als Arco war. Als Arco den anderen Hund sah kniff er den Schwanz ein, drehte sich um und rannte weg. Ich stand da und konnte nur noch lachen. Der andere Hund hatte nichts gemacht und Arco brachte sich schon in Sicherheit. Irgendwann allerdings änderte sich das Ganze. Wenn er in einer Gegend war, die er als sein Revier betrachtete und einen Rüden auch nur sah, wurde er agressiv und versuchte, auf ihn loszugehen. Deshalb mussten wir bei Waldspaziergängen auch immer darauf achten, entgegenkommende Hunde als erste zu entdecken, so daß wir ihn rechtzeitig anleinen konnten.
Teddy war da anders. Er lief erst einmal freundlich auf andere Hunde zu, egal ob es sich um einen Rüden oder ein Weibchen handelte. Wenn allerdings ein Rüde versuchte, an Teddys Geschlecht zu lecken wurde dieser aggressiv. Das konnte er überhaupt nicht leiden. So gab es dann nach anfangs freudiger Begegnung eine Keilerei, so daß wir auch Teddy immer rechtzeitig anleinen mussten.
Bei Gewittern oder an anderen Tagen, die mit Lautstärke verbunden (zum Beispiel Sylvester)sind, verhielten die beiden sich ebenfalls völlig unterschiedlich. Teddy bekam Angst und kroch, sofern die Schlafzimmertüre geöffnet war, unter das Bett meiner Eltern. Dort konnte ihn dann niemand erreichen. Arco ging stattdessen auf den Balkon, legte seine Vorderpfoten auf die Mauer und sah sich das Gewitter oder Feuerwerk genüßlich an.
Auch bei Kneipenbesuchen verhielten die beiden sich völlig unterschiedlich. Ich nahm Teddy öfter mit in meine damalige Stammkneipe, was ihm äusserst recht war. Er fühlte unter Menschen so richtig wohl und fand immer ein Opfer, das ihn dann kraulte (als ob er zu Hause keine Streicheleinheiten bekäme). Einmal nahm ich dann Arco mit. Für ihn war das allerdings überhaupt nichts. Er hatte nur Angst, so daß ich ihn schnell wieder nach Hause brachte und mit Teddy zurückkehrte.
Während Teddy auf meine Mutter fixiert war, die damals als Hausfrau immer zu Hause war, wurde Arco im Laufe der Zeit immer mehr "mein" Hund. Teddy wurde regelmässig von einem tiervernarrten Mädchen aus der Nachbarschaft abgeholt und ging dann mit ihr spazieren, was ihm äusserst recht war. Das Mädchen hätte gerne auch einmal Arco ausgeführt, was meine Mutter aber nicht zuließ. Sie traute ihr nicht zu, Arco zu bändigen, wenn dieser beim Anblick fremder Rüden seinen "Aggro" schob.
Damit Arco auch ordentlich Auslauf bekam, ging ich mit ihm häufig in den nahegelegenen Nordpark, wo er sich dann austoben konnte. Das machte ihn so dankbar, daß er, wenn er seine Streicheleinheiten haben wollte, dann immer zu mir kam. Ich wurde von ihm auch immer äusserst freudig begrüßt, wenn ich von der Schule nach Hause kam.
Arco wurde zu einem Hund, der genau wusste, wie er andere ärgern konnte. Wenn ihm danach war, ging er ins Wohnzimmer, setzte sich vor den Fernseher und streckte seinen Kopf in die Höhe, damit wir nur noch ihn und nicht mehr das Bild sahen. Wenn er mit Teddy spielen wollte, ging er einfach zu ihm und leckte sein Geschlecht. Da Teddy das nicht leiden konnte, knurrte er und schnappte nach Arco. Allerdings fing Teddy niemals ernsthaft Streit mit Arco an. Die beiden balgten dann spielerisch miteinander herum, bis jeder auf dem Rücken lag und dem anderen vorsichtig in den Hals kniff.
Jahrelang ging das so. Wir hatten eine arbeitsreiche, vor allem aber eine schöne Zeit mit den beiden. Nur leider geht bekanntlich jede schöne Zeit einmal zu Ende. Im Februar 1987, Teddy war elf und Arco 7 Jahre alt, hatte ich Klausuren an der Uni zu schreiben. An solch einem Klausurtag kam dann mein Vater morgens in mein Zimmer, während ich noch schlief. Er sagte mir, ich solle mit Teddy zum Tierarzt fahren, dieser sei beim Gassigehen mit meinem Bruder zusammengebrochen. Als ich nach unten in die Wohnung meiner Eltern ging, empfing mein Vater mich mit Tränen in den Augen und sagte nur drei Worte: "Teddy ist tot." Es lag nun an mir, gemeinsam mit der Freundin meines Bruders, Teddys Leiche wegzubringen. Wir fuhren also zum Tierarzt, der uns dann mitteilte, wir sollten zum Tierheim fahren. Dies taten wir dann auch und nahmen schweren Herzens Abschied. Ich musste an diesem Tag noch eine Klausur schreiben. Ich weiß bis heute nicht, wie ich es geschafft habe, sie zu bestehen.
So entstand eine große Lücke. Am schlimmsten allerdings erging es Arco. Er vermisste Teddy wohl am meisten von uns, dieser war zu seiner "Bezugsperson" geworden. Er versuchte manchmal Teddy nachzuahmen, was ihm allerdings nur schlecht gelang.
Im Laufe der Zeit verfiel Arco immer mehr. Er zog sich völlig in sich selbst zurück und kam nur noch äußerst selten zu uns, um sich streicheln zu lassen. Er verlor auch jede Lust daran, uns zu ärgern. Wenn er nicht Gassi ging oder fraß, lag er nur auf einem Bett und wollte in Ruhe gelassen werden, was wir auch akzeptierten. Es tat verdammt weh, diesen einst agilen Hund so apathisch zu sehen. Vier Jahre später, ich wohnte damals im Studentenwohnheim, ging es dann auch mit ihm zu Ende. Im Laufe der Zeit hatten sich Krebsgeschwüre in ihm gebildet. Er litt nur noch unter Schmerzen, so daß meine Eltern ihn einschläfern liessen, um ihn von seiner Quahl zu erlösen.
Mein Vater erzählt heute noch ab und an von dieser wohl schlimmsten Autofahrt in seinem Leben. Er brachte es einfach nicht fertig, mit in die Praxis zu gehen. Im Auto sah Arco meinen Vater an als wüsste er was nun passiert.
Seit diesem Tag gab es lange Zeit weder bei meinen Eltern noch bei mir einen weiteren Hund. Vor ein paar Jahren legten sich meine Eltern dann wieder einen Hund zu. Ich war völlig überrascht, als bei einem Besuch mir plötzlich ein Hund entgegenkam und mich freudig begrüsste. Nachdem ich wegen eines Brandes unterhalb meiner letzten Wohnung und der folgenden Schliessung des Hauses in eine Wohnung zog, die im gleichen Haus wie die Wohnung meiner Eltern ist, kümmere ich mich ab und zu um die Kleine.
Sie heisst Tapsi, ist ein Jagdterrier und wird demnächst acht Jahre alt. Da mein Vater nicht mehr gut zu Fuss ist und meine Mutter am Abend nicht gerne aus dem Haus geht, bat sie mich, daß ich doch abends den Hund ausführe. Ich habe natürlich sofort zugesagt. Auch wenn meine Eltern beide nicht zu Hause sind, nehm ich sie mit zu mir. Sie ist total verschmust und will den ganzen Tag über nur toben oder gekrault werden. Als sie bei mir in der Wohnung war, wagte ich es ein mal einfach, sie zu ignorieren und setzte mich an den PC. Was machte Tapsi? Sie sprang mir kurzerhand auf den Schoß und ließ mich nicht zocken. Ich hoffe, ich werde noch eine lange schöne Zeit mit ihr haben. Mir graut schon jetzt vor dem Ende, deshalb versuch ich meistens, diesen Gedanken zu verdrängen. Allerdings gelingt mir das nicht immer, weshalb ich anfing, diesen Blog zu schreiben.
Farewell, Teddy und Arco, R.I.P.
Auf viele schöne Jahre noch mit Tapsi.
Bis dann Mituser.
Blitzballwizard
PS Vielen Dank an "maxmustermann", der mich zum schreiben des Blogs inspiriert hat.
Geliebte Tiere Teil 1 - 6/27/09 - 12:10 AM
Als ich soeben den Blog eines anderen Users las, in dem es um den Tod seiner Katze ging, musste ich unwillkürlich an meine eigene Vergangenheit und Gegenwart mit Haustieren denken. 1977, ich war 12 Jahre alt, entschieden meine Eltern, daß nun ein Hund in die Familie kommt. Mein Vater, meine beiden Brüder und ich wünschten uns einen Schäferhund, meine Mutter hatte keinen besonderen Wunsch.
Ich sollte vielleicht erwähnen, daß ich als kleines Kind von zwei Hunden heftig angebellt wurde und seitdem Angst vor Hunden hatte.Selbst heute erschrecke ich ab und an, wenn ein Hund bellt. Ich hoffte darauf, daß das Zusammenleben mit einem Hund mir die Angst nähme, deshalb freute ich mich bereits auf ihn.
Meine Eltern fuhren also mit Bekannten ins Tierheim und kamen mit unserem ersten Hund zurück. Es war allerdings kein Schäferhund, sondern ein 15 Monate alter Mischling zwischen Terrier und Spitz, der Teddy hieß und seinen Namen auch behielt. Erst war ich enttäuscht, aber nach kurzer beiderseitiger Gewöhnung gewann ich ihn richtig lieb. Es war auch zu schön, wenn er kam und seine Streicheleinheiten haben wollte.
Vier Jahre später kam unser zweiter Hund dazu. Ein Paar in der Nachbarschaft bekam von einem Bauern ein Schäferhundweibchen. Sie wussten allerdings nicht, daß sie trächtig war. Als die Welpen sechs Wochen alt waren, entschieden meine Eltern, daß einer von ihnen uns bereichern wird. Es war sicher kein reinrassiger Hund, wir kannten noch nicht einmal die Rasse des Vaters, aber das war egal. Es war ein Rüde und hieß von nun an Arco.
Ich werde den Blog später fortsetzen, im Moment wühlt es mich zu sehr auf, an die geliebten Viecher zu denken.
Ich sollte vielleicht erwähnen, daß ich als kleines Kind von zwei Hunden heftig angebellt wurde und seitdem Angst vor Hunden hatte.Selbst heute erschrecke ich ab und an, wenn ein Hund bellt. Ich hoffte darauf, daß das Zusammenleben mit einem Hund mir die Angst nähme, deshalb freute ich mich bereits auf ihn.
Meine Eltern fuhren also mit Bekannten ins Tierheim und kamen mit unserem ersten Hund zurück. Es war allerdings kein Schäferhund, sondern ein 15 Monate alter Mischling zwischen Terrier und Spitz, der Teddy hieß und seinen Namen auch behielt. Erst war ich enttäuscht, aber nach kurzer beiderseitiger Gewöhnung gewann ich ihn richtig lieb. Es war auch zu schön, wenn er kam und seine Streicheleinheiten haben wollte.
Vier Jahre später kam unser zweiter Hund dazu. Ein Paar in der Nachbarschaft bekam von einem Bauern ein Schäferhundweibchen. Sie wussten allerdings nicht, daß sie trächtig war. Als die Welpen sechs Wochen alt waren, entschieden meine Eltern, daß einer von ihnen uns bereichern wird. Es war sicher kein reinrassiger Hund, wir kannten noch nicht einmal die Rasse des Vaters, aber das war egal. Es war ein Rüde und hieß von nun an Arco.
Ich werde den Blog später fortsetzen, im Moment wühlt es mich zu sehr auf, an die geliebten Viecher zu denken.





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