Assassin's Creed 3: Amerikanische Revolution möglicherweise als Szenario
Zu Assassin's Creed 3 gibt es bereits zahlreiche Setting-Gerüchte. Das neueste spricht von der amerikanischen Revolution als Schauplatz.
Assassin's Creed 3 könnte die amerikanische Revolution als Szenario behandeln. Das zumindest haben die Kollegen vom Online-Magazin ComputerAndVideogames.com von einer nicht näher genannten Quelle erfahren. Demnach wird der Protagonist, weder Ezio noch Altair, Ende dieses Jahres angeblich erstmals in Übersee meucheln. Verschlagen soll es ihn nämlich ins Nordamerika des 18. Jahrhunderts, also zu Zeiten der Revolution, die bekanntermaßen letztendlich zur Gründung der Vereinigten Staaten führte.
Ganz unwahrscheinlich klingt das Ganze nicht. Denn kleinere Hinweise auf ein solches Szenario gab es durchaus schon in den vorangegangen Teilen der Reihe: beispielsweise im Brotherhood-DLC Da Vincis Verschwinden und auch in Revelations. Außerdem hatte Publisher Ubisoft Serienfans bereits vor Längerem nach möglichen neuen Schauplätzen für Assassin's Creed befragt. Auch die Amerikanische Revolution stand damals zur Auswahl. Gewissheit hierüber werden wir, so der CVG-Informant weiter, bis spätestens Ende März haben. Die Originalmeldung zu Assassin's Creed 3 findet ihr hier. Noch mehr Informationen gibt es auf unserer Assassin's Creed 3-Themenseite.
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